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Jetzt trainieren sie wieder

Beach CoronaUnter Beachtung der Hygiene Richtlinien haben die Handballer der HSG Goldstein/Schwanheim das Training wieder aufgenommen.

In Kleingruppen mit viel Abstand natürlich, aber es wird wieder gelaufen, ein Ball in die Hand genommen, Koordination gemacht, Krafttraining, Gymnastik, nur individuelles Training ist im Moment erlaubt.

Die Jugendmannschaften trainieren bis zu den Sommerferien auf dem Beachplatz und dem Sportplatz, nur im Freien und haben bereits angefangen.

Die Erwachsenen Teams beginnen Anfang Juni mit dem Training und der Vorbereitung auf eine Saison, von der noch niemand weiß wie sie aussehen wird.

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1. Männer: Meister in der Bezirksoberliga

Aufstieg MännerDurch die Einstellung des Spielbetriebs infolge des Coronavirus sind wir vorzeitig Meister der Bezirksoberliga Frankfurt/Wiesbaden und steigen somit in die Landesliga Mitte auf. Dieses eigentlich freudige Erlebnis löst in unserer Mannschaft jedoch gemischte Gefühle aus.

Einerseits freuen wir uns natürlich, dass sich die harte Arbeit in jedem Training, der ganze Schweiß in der Vorbereitung und der Einsatz in jedem Spiel gelohnt haben und wir den direkten Wiederaufstieg geschafft haben.

Andererseits fühlt es sich zum jetzigen Zeitpunkt irgendwie falsch an. Wir hätten noch ein sehr hartes Restprogramm vor uns gehabt und die ausstehenden Spiele natürlich sehr gerne noch bestritten. Diese Leidenschaft, Woche für Woche alles zu geben und bis zum letzten Spieltag zu hoffen oder zu bangen, ist das, was unseren geliebten Sport ausmacht.


Es gibt aber Situationen, in denen die eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund rutschen und somit war es aus unserer Sicht die einzig richtige Entscheidung des HHV, die Saison vorzeitig zu beenden.

Wir möchten an dieser Stelle auch der TSG Münster - Handball zu einer starken Saison und Platz 2 gratulieren. Schade, dass es nicht mehr zum Showdown im Aufstiegsrennen kommt.

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Trainings- und Spielbetrieb bei der HSG ab sofort eingestellt

Auf Grund der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf das Coronavirus, haben wir uns dazu entschlossen, auch den kompletten Trainingsbetrieb ab sofort einzustellen!

Nachdem der Hessische Handball Verband den kompletten Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt hat, hat uns dies doch sehr zu denken gegeben. Des Weiteren wurde seitens der Bundesregierung empfohlen "nicht zwingend notwendige soziale Kontakte zu vermeiden".

Dies hat für uns den Ausschlag gegeben zum Schutz unserer MitgliederInnen und TrainerInnen, als auch gegen die weitere Verbreitung des Virus so weit wie nur möglich beizutragen.

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Auswirkung Coronavirus: Spielbetrieb wird eingestellt - Saison beendet

Bedingt durch die aktuellen und rasanten Entwicklungen zum Thema Coronavirus, Schließung von Ländergrenzen, Schließung von Hallen und Schulen, Quarantäne von Mannschaften, Infektionen von Spieler/innen in Hessen sowie den Aussagen der Gesundheitsbehörden, dass die Spitze der Entwicklung bezüglich Infektionsquantität für April bis Mitte Mai erwartet wird, hat das Präsidium des Hessischen Handball-Verbandes nach ausführlicher Beratung einstimmig folgende Beschlüsse gefasst:

Der Spielbetrieb für alle Klassen und auf allen Ebenen in Hessen wird zum Freitag, den 13.03.2020 ab 12.00 Ihr eingestellt und damit für die Spielrunde 2019/20 beendet.

Die Auf- und Abstiegsregelungen zur und für die folgende Spielrunde 2020/21 werden mit dem Tabellenstand der jeweiligen Spielklasse vom Freitag, den 13.03.2020 gewertet.

Die Qualifikation der Jugend zur Hallenrunde 2020/21 wird durch das Ressort Jugend entsprechend neu geordnet und allen Beteiligten bekannt gegeben.

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1. Frauen: Zu Gast beim Tabellenführer

TSG Leihgestern – HSG Goldstein/Schwanheim 33:24 (16:12)

Zum 5. letzten Spiel in der Saison war man letzten Samstag nun zu Gast bei den Damen des TSG Leihgestern.

Man wollte sich wie im Heimspiel der Hinrunde gut präsentieren. Auch wenn der TSG Leihgestern als Sieger aus dem Spiel hervorging, hatte man damals sehr gut dagegengehalten.

Dieses Mal sollte es sich etwas schwieriger gestalten. Nach den ersten 10 Minuten der ersten Halbzeit fingen die Gegnerinnen an sich Stück für Stück einen Puffer gegen unsere Damen aufzubauen. 

Trotz sehr guter Aktionen im Angriff sowie eine sauberen Abwehrleistung, gelang es unseren Damen nicht die Tordifferenz komplett zu beseitigen. 

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wD-Jugend: Überzeugender Sieg eröffnet große Chance!

TG Sachsenhausen - HSG Goldstein/Schwanheim 8:19 (5:11)

Am Sonntag den 08.03.2020 waren die Mädels der weiblichen D-Jugend der HSG Goldstein/Schwanheim zu Gast bei der TG Sachsenhausen. Nach einer durch den Frankfurter Halbmarathon deutlich verzögerten Anreise gingen die Mädels mit dem Wissen ins Spiel, das ein Sieg heute, ein großer Schritt zur Meisterschaft sein würde.

Nach dem knappen Sieg im Hinspiel konnte man eigentlich kein Tore Feuerwerk erwarten, wurde aber eines Besseren belehrt. Durch eine konsequente Deckung gegen den Ball gelang es den Mädels Ball um Ball zu erobern. Im Angriff zeigten die Mädels einmal mehr, was in Ihnen steckt und so konnte man sich Tor für Tor absetzen. Nach 8 Minuten stand es bereits 1:7 und man merkte, dass die HSG zeigen wollte, warum man verdient an der Tabellenspitze steht. Dieser 6 Tore Vorsprung hielt bis zur Pause (5:11).

In der Kabine warnte Trainer Jochen Meiser jedoch davor, dass sich die TG noch nicht geschlagen geben würde und wies darauf hin, das Sachsenhausen körperlich noch eine Schippe drauflegen wird. Genauso kam es auch. Das Spiel wurde in der zweiten Hälfte ruppiger und die Fouls deutlich härter.

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1. Männer: Zurück in der Erfolgsspur

TSG Eppstein - HSG Goldstein/Schwanheim 21:24 (12:10)

Eine Woche nach der überraschend deutlichen Niederlage gegen Eddersheim durfte die 1. Männer der HSG Goldstein/Schwanheim beim Mitabsteiger aus der Landesliga in Eppstein antreten. Nachdem unter der Woche die erste Saisonniederlage aufgearbeitet wurde, sollte es gegen Eppstein zurück in die Erfolgsspur gehen. 

Allen war bewusst, dass es gegen diesen starken Gegner nicht leicht werden würde und so waren es auch völlig offene 30 minuten in der 1. Halbzeit. Keine Mannschaft konnte sich wirklich absetzen und das Spiel war geprägt von vielen Unterbrechungen. Alleine in der 1. Hlabzeit gab es insgesamt 11 Siebenmeter was dem Spielfluss leider nicht gut tat. Beide Abwehrreihen standen aber grundsätzlich sehr gut und vor allem Eppstein Torwart brachte die Gäste immer wieder zur Verzweiflung und war der Faktor welcher für die 2 Tore Führung zur Halbzeit verantwortlich gewesen ist.

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Hinweise zum Coronavirus

Die HSG Goldstein/Schwanheim beobachtet wie der Deutsche Handballbund, der Hessische Handballverband  und der Bezirk Wiesbaden/Frankfurt intensiv die das Coronavirus betreffende Lage.

Wir verweisen hierzu für den Sport grundsätzlich auf die Veröffentlichungen des DOSB www.dosb.de  und bitten um konsequente Beachtung der allgemeinen Hyginehinweise.

Derzeit sind für den Spielbetrieb keine zusätzlichen Maßnahmen geplant. Die Spiele finden wie angesetzt statt.

Das Robert-Koch-Institut hat wiederholt auf die Bedeutung der „allgemeinen Hygienerichtlinien“ hingewiesen. Aktuelle Informationen und weitere Hinweise sind unter anderem verfügbar über die Webseiten des Robert-Koch-Instituts www.rki.de und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung www.bzga.de.

Sollte sich die Bewertung der das Coronavirus betreffenden Lage aus Sicht der zuständigen Behörden ändern, so entscheiden die regionalen Gesundheitsbehörden, wie Gesundheits- und Landratsämter vor Ort, über mögliche Maßnahmen. Wir werden unsere SpielerInnen, TrainerInnen und Eltern zeitnah informieren.

Kurzfristige Maßnahmen/Spielabsagen sind jedoch nicht auszuschließen, wir bemühen uns um rechtzeitige Information.

2. Frauen: Siegesserie reißt in Oberursel

TSG Oberursel – HSG Goldstein/Schwanheim 33:25 (15:9)

Einen Dämpfer setzte es für die Bezirksoberliga-Handballerinnen der HSG Goldstein/Schwanheim II. Bei der TSG Oberursel unterlagen sie am vergangenen Sonntag mit 25:33 (15:9).

Nur einmal führte die HSG, und das lediglich zum 1:0. Danach baute sich Oberursel direkt eine sichere Führung auf und setzte sich durch 4 Treffer ohne Gegentor bereits in der 10. Minute mit 5:1 ab. Hier waren die Karten eigentlich schon gelegt – während sich Oberursel immer sicherer spielte, packte die Goldsteiner Mädels die Nervosität in diesem wichtigen Spiel um Platz 1.

Viele Konzentrationsfehler ereigneten sich insbesondere im Angriff – die ballorientierte gegnerische Mannschaft schaffte es immer wieder, die HSG zu unterbinden und nutzte jeden Fehler gnadenlos aus.

Aber auch in der Abwehr scheiterte es an diesem Wochenende. Der Kreisläufer der Gegner konnte nicht aufgehalten werden; immer wieder wurde dieser in Szene gesetzt und wenn nicht, schafften die erstplatzierten ihre Torerfolge auf eine andere Art. Ob Würfe aus dem Rückraum kamen, oder durch einfaches Druckspiel auf Lücken gewartet wurde – die TSG verwandelte jeden Angriff und strahlte durchgehend Torgefahr aus. Die Mannschaften trennten sich mit 9:15 und daher einem 6-Tore Rückstand.

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1. Frauen: Teamleistung

HSG Goldstein/Schwanheim – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden 23:24 (14:11)

Bei dem Spiel unserer 1. Damen am letzten Wochenende war die Anspannung groß. In mühevoller Kleinarbeit hatte der Mannschaftsrat auf die Schnelle eine Motivationshilfe auf die Beine gestellt, welche wider Erwarten einiger Zuschauer, doch Umsetzung fand.

Aber gehen wir zunächst zum Beginn des Spiels zurück. Als um 16:00 Uhr am letzten Samstag das Spiel gegen die Damen des HSG VfR Eintracht Wiesbaden angepfiffen wurde, hingen viele Fragen unbeantwortet in der Luft. Würde es weitergehen wie zuvor? Oder würde die Mannschaft endlich den Schalter umlegen können und damit den Seelenballast der letzten Wochen loswerden? Fragen über Fragen für die man endlich eine Lösung finden wollte.

Niemand erwartete bei dieser Spielkonstellation einen Selbstläufer, dennoch wusste jeder, dass in dieser Liga die Position in der Tabelle allein nicht automatisch spielentscheidend sein musste.

Und so geschah es dann auch. Unsere Damen kämpften gemeinsam im Angriff um jedes Tor und schafften es gleichzeitig mit viel Disziplin die Gegnerinnen an ihren Toren zu hindern.

Als man dann zu Recht erschöpft in die Halbzeitpause ging, keimte die Hoffnung auf einen positiven Ausgang des Spiels wieder auf. 

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